Am vergangenen Donnerstagabend fing es in Deutschland ordentlich an zu stürmen. Freitagmorgen war der Spuk zwar wieder vorbei – trotzdem hinterließ Sturmtief Thomas einen versicherten Marktschaden in Höhe von 100 Millionen Euro, schätzen die Aktuare der Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss.
Am heftigsten wütete das Unwetter in Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Hier erreichte Thomas eine Geschwindigkeit von etwa 100 Kilometer pro Stunde und wirbelte die Feiernden des Straßenkarnevals an Weiberfastnacht ganz schön durcheinander.
Im Jahr zuvor gab es ähnliche Wetterlagen – Thomas‘ Schwestern Ruzica und Susanna, die 2015 nach Deutschland kamen, hinterließen ebenfalls jeweils versicherte Marktschäden von etwa 100 Millionen Euro.
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