Urteil

Vermittler muss wegen schlechter Altersvorsorge-Beratung zahlen

Das Landgericht Traunstein hat einen Finanzvermittler zu Schadenersatz in Höhe von rund 17.600 Euro plus Zinsen verknackt. Der Vermittler hatte einem 59-jährigen Kunden empfohlen, zwei Lebensversicherungen zu kündigen und das Geld für die Altersvorsorge in einen Private-Equity-Fonds zu investieren. Prospekte, Dokumentation und die Aufklärung über ein mögliches Totalverlustrisiko unterschlug er dabei.
© dpa/picture alliance
Eine Seniorin zählt Münzen in ihrem Portemonnaie: Immer wieder kommt es bei der Altersvorsorge-Beratung zu dubiosen Empfehlungen.

Hier erfahren Sie mehr dazu.

Mehr zum Thema

GDV fordert von der Politik klare Weichen für Altersvorsorge

Der Gesamtverband der Versicherer (GDV) betont, dass Deutschland in den kommenden Jahren die Wirtschaft wieder…

Warum der Kenfo ein vorbildlicher Investmentfonds ist

Finanzminister Christian Lindner (FDP) hat es verkündet: Das Generationenkapital kommt, und verantwortlich ist dieselbe Truppe,…

„Sollten Finanzberater gleichzeitig einen Bildungsauftrag wahrnehmen müssen?“

Pfefferminzia: Die Deutschen gelten im internationalen Vergleich bei Vorsorge und Kapitalanlage als besonders risikoscheu und…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert