Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer kritisiert die Vorgehensweise der deutschen Politik im Wahlkampf zum Thema Rente. Es sei ein „mathematisches“ und kein „ideologisches“ Problem, findet er.
Dass in Zukunft immer weniger Menschen mehr Rentnern eine viel längere Rentenzeit ermöglichen sollen, könne nicht durch eine Verlängerung der allgemeinen Lebensarbeitszeit realisiert werden.
Stattdessen fordert Kramer eine systematische Zuwanderung in den Arbeitsmarkt, um diesen „demografiefest“ zu machen. Das berichtete die „Süddeutsche Zeitung“ am Montag (Printausgabe). Um das Problem langfristig und mit Blick auf die Zukunft zu lösen, müsse man nämlich die Zahl der Beitragszahler erhöhen.
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