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Der frisch gegründete Verein „Institut für Umwelt- und Klimaschutz der Versicherungswirtschaft“ (IKV) hat ein neues Fördermitglied: die Uelzener Versicherungen. Dem Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit mit dem Schwerpunkt Tierversicherungen ist das Thema Nachhaltigkeit schon lange wichtig. „Tier und Umwelt gehören untrennbar zusammen. Aus unserer langjährigen Erfahrung heraus sind wir uns der Verantwortung bewusst und wollen bestmöglich zum Schutz dieser Bereiche beitragen“, sagt Joachim Unger, Vorstand der Uelzener Versicherungen.
Jeder einzelne Beitrag sei wichtig, könne etwas bewirken und die Welt ein bisschen besser machen, ist Unger überzeugt: „Daher initiieren und unterstützen wir bereits unterschiedlichste nachhaltige Projekte wie Papier- und Emissionseinsparungen durch Digitalisierung von Vertragsunterlagen mit unseren Kunden in Kombination mit Tierschutzspenden. Innerhalb unseres Unternehmens haben wir eine dezentrale Nachhaltigkeitsorganisation eingerichtet. Nun erweitern wir unser Engagement mit der Fördermitgliedschaft für den Umwelt- und Klimaschutz und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem IKV“.
„Wir freuen uns über das Engagement der Uelzener und sind uns sicher, dass immer mehr Versicherungs- und Vermittlerunternehmen einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und den weiteren ESG-Kriterien leisten wollen. Gemeinsam geht das einfach besser“, so IKV-Vorstand Peter Schmidt.
Seit längerem seien einige Versicherer dabei, die Investitionsströme weg von Treibhausgasemissionen hin zu Projekten alternativer Energieerzeugung und Emissionsminderung zu lenken, hätten eigene Firmenprojekte zur Müllvermeidung, papierlosem Arbeiten oder einer umweltfreundlichen Abwasserversorgung. Das IKV wolle diese Bemühungen unterstützen und bündeln.
Zweck des Vereins ist die Förderung des Klima- und Umweltschutzes sowie Naturschutz und Landschaftspflege. Erst kürzlich konnte eine erste Fördersumme zum Schutz und der Renaturierung deutscher Moore übergeben werden. Für 2023 ist außerdem geplant, Projekte zum Schutz und dem Wiederaufbau von Seegraswiesen zu unterstützen, für die weitere Mitstreiter und Förderer willkommen sind.
Schmidt: „Wir beabsichtigen, verschiedene Aktivitäten miteinander zu verbinden: zum einen den Schutz und Ausbau von Seegraswiesen sowie den Schutz der Moore und zum anderen die Information von jungen und älteren Menschen über die Bedeutung bestimmter Umweltschutzmaßnahmen“.
Auf der Homepage des IKV gibt es interessante Blogbeiträge des Vereins zum Thema – etwa zur Bedeutung von Mooren und Seegraswiesen für die CO2-Bindung.
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