Vorsicht Haftungsfalle?

Viele BU-Renten liegen unter der Grundsicherung

620,10 Euro beträgt die durchschnittliche Rente aus privaten Berufsunfähigkeitsversicherungen (BU). Deshalb warnen Verbraucherschützer davor, Verträge mit kleinen Renten abzusichern. Diese bringen im Ernstfall keinen Vorteil, da sie das Einkommen nicht vollständig absichern.
© Getty Images
Arbeit in schwindelerregender Höhe: Gerüstbauer haben einen gefährlichen Job.

620,10 Euro sind es laut den Verbraucherschützern, etwas mehr als 500 Euro laut Morgen & Morgen – Analysen zeigen, dass BU-Renten oft viel zu niedrig abgesichert wurden. Wer zu wenig absichert, bleibt auf staatliche Zuzahlungen angewiesen: 700 Euro beträgt die Grundsicherung. Aus diesem Grund ist die Kritik an Verträgen, die eine Rente unterhalb dieser Grenze absichern, verständlich. Dabei gewinnt dann meist nur einer: der Vermittler.

Wer einen BU mit zu geringer Rente abgesichert hat, sollte seinen Vertrag auf Nachversicherungsrechte prüfen. Oft gewähren die Versicherer eine Anpassung der Versicherungssumme bei bestimmten Ereignissen wie beispielsweise Hochzeit oder Geburten ohne erneute Gesundheitsprüfung.

Mehr zum Thema

Welche Altersvorsorge ist besser: Aktienfonds oder Eigenheim?

Wie sehr lohnt sich Wohneigentum? Oder sollte man fürs Alter doch lieber mit Aktienfonds vorsorgen?…

Sandra Ersfeld übernimmt Gesamtverantwortung für Schaden-Bereich

Zum 1. Mai 2026 wird Sandra Ersfeld die Gesamtverantwortung für den Schaden-Bereich der Zurich Gruppe…

Der kleinteilige Markt der Krankenzusatzversicherung

Erst vor ein paar Tagen berichteten wir, dass sich Makler und Versicherer im Rahmen der…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert