„Kündige die Versicherung doch – du kriegst sowieso nichts“

RBB begleitet Witwe beim Kampf mit Unfallversicherung

Herr Kraeplin will nach einem Fahrradausflug mit seiner Frau nur noch schnell die Räder in den Keller bringen. Doch auf der Treppe stürzt er schwer. Im Krankenhaus verstirbt der Mann einige Wochen später. Die private Unfallversicherung will die Todesfallsumme von 10.000 Euro aber nicht zahlen, sondern nur die Hälfte aus „Kulanz“. Die Witwe akzeptiert das nicht. Wie der Fall ausging, zeigt das RBB-Magazin „Supermarkt“.
© Screenshot RBB-online.de
Anstatt die Todesfallsumme zu zahlen, bezweifelt die Unfallversicherung, dass der Tod von Herrn Kraeplin überhaupt Folge des Unfalls gewesen sei. Ein Gutachten der Obelhavel Kliniken kommt zu einem anderen Ergebnis.

Hier geht es zum TV-Beitrag auf rbb-online.de (Dauer: 9:18 Minuten).

Mehr zum Thema

Welche Altersvorsorge ist besser: Aktienfonds oder Eigenheim?

Wie sehr lohnt sich Wohneigentum? Oder sollte man fürs Alter doch lieber mit Aktienfonds vorsorgen?…

Sandra Ersfeld übernimmt Gesamtverantwortung für Schaden-Bereich

Zum 1. Mai 2026 wird Sandra Ersfeld die Gesamtverantwortung für den Schaden-Bereich der Zurich Gruppe…

Der kleinteilige Markt der Krankenzusatzversicherung

Erst vor ein paar Tagen berichteten wir, dass sich Makler und Versicherer im Rahmen der…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert