Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
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Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Aktuelle Zahlen zur Entwicklung der Lebensversicherung hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gerade vorgelegt (wir berichteten). Man freue sich über das ungebrochene Vertrauen in die Lebensversicherung, so GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg von Fürstenwerth, und schiebt hinterher: „Damit das in Zukunft auch so bleibt, ist ein zentrales Thema die Reform der Riester-Rente.“
Drei Punkte hat sich der Verband ausgedacht, um Riester zu verbessern und für den Wettbewerb mit möglichen politischen Standardprodukten zu rüsten.
Alle Steuerpflichtigen sollten in die Förderung einbezogen werden, schlägt der GDV vor. Die Zulagenstelle sollte – um Rückforderungen der Zulagen zu vermeiden – auch erst prüfen, ob die Voraussetzungen für die Förderung vorliegen, bevor sie Zulagen auszahlt. „Denkbar ist auch, ein deutlich einfacheres, neues Zulagensystem einzuführen, zum Beispiel mit einer Zulage in Höhe von x-Prozent des Eigenbeitrags“, schreibt von Fürstenwerth in seiner Kolumne weiter.
Der Verband fordert die Erhöhung der Riester-Grundzulage auf 200 Euro und der Förderhöchstgrenze auf 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze.
„Auf die wichtigsten Produkteigenschaften reduzierte und optimierte Riester-Produkte könnten zu geringeren Kosten angeboten werden“, so von Fürstenwerth. Ein weiterer Hebel für sinkende Kosten sei die Vereinfachung der Zertifizierung und Klassifizierung der Produkte. Außerdem dürfe der Wohn-Riester wegen des hohen Aufwands für die Anbieter für eine sehr überschaubare Interessentenzahl nicht mehr verpflichtend sein, findet der Verbands-Hauptgeschäftsführer. „Standardprodukte sollten sich auf ihre Kernaufgabe – die lebenslange finanzielle Versorgung im Alter – konzentrieren.“
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