Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
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Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Michael Hauer: Die Satire der „Heute Show“ ist nicht das Problem. Satire muss man in einer Demokratie aushalten. Das gilt auch für die Versicherungsbranche und die Riester-Rente, die reformiert werden müsste, damit diese in Zukunft rentabel bleibt.
Leider übernimmt die „Heute Show“ hier die Kritikpunkte sogenannter Verbraucherschützer, die seit mehr als 10 Jahren das Produkt und die Versicherungswirtschaft hier als Feindbild sehen und mit teilweise abstrusen Theorien und medienwirksamen Einzelfallbeispielen Stimmung dagegen machen. Wie so häufig bei den Aussagen von Experten mit Halbwissen gilt: Auch die zigfache Wiederholung einer falschen Aussage, macht die Aussage nicht richtig! Viel zitiert, aber trotzdem unsinnig ist die Aussage „Man muss knapp hundert Jahre alt werden, damit sich Riester lohnt! Unsere Berechnungen auf der Basis von circa 57.000 bestehenden Riester-Verträgen, die sich in der Auszahlung befinden, zeigen, dass man nach durchschnittlich 14 Jahren die eingezahlten Eigenbeiträge zurückerhält.
Ja, es ist traurig, dass gerade Rot-Grün, die die Riester-Rente 2002 eingeführt haben, jetzt offensichtlich diesen Förderweg abschaffen möchten. Dies ist ein Vorgeschmack auf die Verlässlichkeit von Rot-Grün in der Wirtschafts- und Finanzpolitik, falls sie an das Ruder kommen sollten! Das ist insbesondere deshalb verwunderlich, da die Riester-Förderung die einzige Förderung für Geringverdiener und Familien mit mehreren Kindern ist, da sie durch die Zulagen nicht nur über die Steuerersparnis funktioniert. Für Gutverdiener über circa 40.000 Euro Bruttoeinkommen im Falle von Ledigen – bei Verheirateten das Doppelte – lohnt sich die Basisrente (Rürup-Rente) sowieso viel mehr. Das heißt Rot-Grün schießt genau die Förderung für den Personenkreis ab, den sie eigentlich unterstützen möchten. Das kann man sich nur mit fachlicher Unkenntnis erklären. Für bestehende Verträge gilt daher: auf jeden Fall halten und die einzigartige Förderung weiterhin mitnehmen.
In diesem Jahr sollten auf jeden Fall alle, die unter 40.000 Euro Bruttoverdienst haben – sprich für Ledige, bei Verheirateten gilt das Doppelte – noch die Riester-Rente abschließen. Liegt man darüber, dann ist die Basisrente empfehlenswert, da sie für diesen Personenkreis mehr Vorteile bietet als die Riester-Rente. Ob es dann ab dem nächsten Jahr noch die Riester-Rente gibt, hängt vom Wahlausgang ab. Rot-Grün wird wie angekündigt die Geringverdiener bezüglich ihrer Altersvorsorge im Stich lassen.
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Ein Kommentar
Der Beitrag der heute Show hat uns auch sehr enttäuscht. Wir haben das Thema ebenfalls in unserem Blog aufgenommen: https://asi-karlsruhe.de/satire-schuetzt-nicht-vor-inkompetenz-der-tod-der-riesterrente