Folge 251

Podcast: Helvetia-Baloise-Fusion und Cybermarkt

Mit Jürg Schiltknecht, Vorstandsvorsitzender der Helvetia Baloise Deutschland, sprechen wir über den aktuellen Stand der Fusion der beiden Versicherer. Hiscox-Deutschland-Chef Tim Bethge erklärt, was er mal klarstellen möchte. Im Schmolltalk geht es um Finfluencer. Und wir haben vier News für Sie.
Versicherungsberater in professionellem Business-Outfit, Servicelösungen, Beratung, Kundenorientierung.
© Helvetia Baloise / Hiscox
Dieses Mal zu Gast im Podcast (v.l.): Jürg Schiltknecht (Helvetia Baloise Deutschland) und Tim Bethge (Hiscox Deutschland).
Wir sind zurück aus der Winterpause und haben diese Themen für Sie in dieser ersten Podcast-Folge des neuen Jahres:

Aus der Redaktion: Im Schmolltalk widmen wir uns der neuen Pfefferminzia-Website. Und die Bafin hat Benimmregeln für Finfluencer erstellt.

Im Gespräch: Mit Jürg Schiltknecht, Vorstandsvorsitzender der Helvetia Baloise Deutschland, sprechen wir über den aktuellen Stand der Fusion der beiden Versicherer – und über weitere Pläne.

In den News der Woche offenbart eine Umfrage, welche Vorsätze sich die Deutschen in Bezug auf ihre Finanzen vorgenommen haben. Die Deutschen verlieren ihre Angst vor Aktien. Ein Urteil befasst sich damit, ob eine VSH auch nach 20 Jahren noch für Beratungsfehler aufkommen muss. Und Wohnungen in Deutschland werden kleiner.

Im Gespräch: Und mit Tim Bethge, Geschäftsführer von Hiscox Deutschland, sprechen wir im Kurzinterview über KI, Cybergefahren und Co.

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Autorin

Karen

Schmidt

Karen Schmidt ist seit Gründung von Pfefferminzia im Jahr 2013 Chefredakteurin des Mediums.

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Ein Kommentar

  1. Zum Haupthema Interview mit Jürg Schiltknecht -Helvetia Baloise: Vielleicht hätte es gereicht, zumindest einige Worte über den geplanten Abbau von rund 2.600 Stellen bis 2028 zu verlieren – ein Thema, das öffentlich bekannt ist, im Gespräch selbst jedoch nicht vorkommt. Das wäre eine Gelegenheit gewesen, transparent zu erläutern, wie sozialverträglich diese Reduktion angelegt ist, nach welchen Prinzipien sie erfolgen soll, welche Unternehmensbereiche betroffen sind und über welchen zeitlichen Horizont man spricht.
    Stattdessen blieb es bei allgemein gehaltenen Formulierungen zu „freiwilligen Programmen“, demografischen Effekten und kultureller Integration – Begriffe, die im Transkript tatsächlich auftauchen, aber bewusst ohne Größenordnungen oder Konkretisierung bleiben. So entsteht der Eindruck, dass die unbequemen Aspekte der Fusion ausgespart werden, während viel Raum für selbstzufriedenes Beiwerk über Geschwindigkeit, Werte und strategische Chancen bleibt. „Läuft bei euch“ – diese Botschaft kommt klar an. Was sie für diejenigen bedeutet, deren Arbeitsplätze perspektivisch zur Disposition stehen, bleibt hingegen unausgesprochen.

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